Blockaden sind legitim – Stoppen wir die Nazis am 3. September in Dortmund!

Die Blockadeaktion gegen den Marsch der Rechten in Dortmund am Antikriegstag rückt immer näher und die Vorbereitungen laufen sowohl in der Stadt selbst als auch bei allen Bündnispartnern auf Hochtouren: Für die LINKE hat Gesine Lötsch ein Grußwort an die Blockierenden verfasst, das „Bündnis Dortmund stellt sich quer“ war im „Blockadegebiet“ unterwegs um alle BürgerInnen dazu aufzurufen am 3. September auf die Straße zu gehen und die Zeitung YENI HAYAT veröffentlichte den Artikel „Ein Angriff auf uns alle“ in Deutsch/Türkisch, um für die Blockaden zu mobilisieren. Inzwischen ist auch die erste Aktionskarte für den Blockadetag  als PDF mit allen wichtigen Informationen zu Treffpunkten, Telefonnummern etc. abrufbar und die Anreiseempfehlungen für verschiedenste Regionen sind auf der Seite von „Dortmund stellt sich quer“ für alle Blockierer transparent.

Aktionskarte für Dortmund ist raus!

Zum 7. Mal in Folge wollen Neofaschisten anlässlich des Antikriegstages durch Dortmund marschieren. Für den 3. September 2011 mobilisieren sie europaweit in die Ruhrgebietsmetropole.

Nach dem wieder erfolgreich verhinderten Marsch durch Dresden Anfang Februar gilt der so genannte „Nationale Antikriegstag“ in Dortmund als einer der wichtigsten Aufmärsche der deutschen Neonazis.

Nie wieder!

Linksjugend [`solid] NRW unterstützt Anti-Nazi Proteste in Bad Nenndorf

Der LandessprecherInnenrat der Linksjugend [`solid] NRW ruft seine Mitglieder und SympathisantInnen zur Teilnahme an der antifaschistischen Mobilisierung gegen den drohenden Nazi-Aufmarsch in Bad Nenndorf auf.

Am 6. August planen Neonazis aus dem In- und Ausland einen "Trauermarsch" durch die Stadt, um ihrer Darstellung nach den verstorbenen Inhaftierten des Bad Nenndorfer Militärgefängnis der britischen Armee zu gedenken, welche nach dem 2.Weltkrieg errichtet wurde.

Dortmund wir kommen!

Erfolgreiche Aktionskonferenz zum Auftakt der Mobi gegen den "nationalen" Antikriegstag" im September.

Am 16. Juli 2011 fand in Dortmund ein Aktions- und Mobilisierungskonferenz des Bündnisses "Dortmund stellt sich quer" statt. Bei der Veranstaltung gab es u.a. einen Workshops zur Nazi-Szene in NRW sowie eine Podiumsdiskussion und eine Vorstellung des Konzeptes von Massenblockaden. Ein öffentliches Blockadetraining fand nach der Konferenz im Freien statt.

Krisenregionen brauchen Solidarität und keine Waffen!!!

Der LandessprecherInnenrat der Linksjugend [´solid] NRW erklärt zur Panzerlieferung der BRD nach Saudi-Arabien folgendes: " Die Absolute Monarchie Saudi-Arabien wünscht sich 200 Stück Leopard 2A7+ Panzer. Dieser soll besonders „friedenssichernd“ und auf die Kampfsituationen des 21. Jahrhunderts vorbereitet sein. Das heißt: Im Gegensatz zu seinen Vorfahren die sich Panzerschlachten stellen mussten, ist diese Raubkatze für den Einsatz gegen Gruppen oder Einzelpersonen konzipiert. Um Frieden zu schaffen hat das 67,5 Tonnen schwere Kettenfahrzeug neben einer obligatorischen Kanone auch noch ein Räumschild um störende Barrikaden zu entfernen, sowie ein 360-Grad Kamerasystem, das so genannte „Terroristen“ – so werden ja auch protestierende Menschen in der arabischen Welt von ihren Regimen bezeichnet - auch bei Nacht erfassen, beziehungsweise erschießen kann." - Von David Bärwald Landessprecher der Linksjugend [´solid] NRW

"Die Krise des Kapitalismus bleibt der zentrale Hintergrund für das politische Geschehen"

Bericht von der Landesvollversammlung der Linksjugend ['solid] NRW vom 2. bis 3. Juli in Oberhausen

Am vergangenen Wochenende fand die Landesvollversammlung der Linksjugend ['solid] NRW im Alevitischen Zentrum in Oberhausen statt. Rund 50 junge GenossInnen kamen zusammen um über Perspektiven des sozialistischen Jugendverband zu diskutieren und einen neuen LandessprecherInnenrat zu wählen.

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