Solidarität mit den Protesten im Iran! Nur die iranischen Massen können die Diktatur beenden! Für ein sozialistisches Iran der Arbeiter*innen und Armen!

Das Regime von Ajatollah Chamene'i ist bekannt für seine brutale Repression gegen die eigene Bevölkerung. Trotzdem lebt die linke Opposition. Nach einem kurzen Rückgang von Protesten und Streiks nach brutaler staatlicher Gewalt und vor allem angesichts der drohenden Kriegsgefahr durch die Aggressionen der USA flammen nun erneut Proteste auf. Wir sind solidarisch mit den erneuten Demonstrationen und unterstützen den Hauptslogan: Das Regime muss weg!

Bildungswochenende der linksjugend ['solid] NRW

Theorie ★ Praxis ★ Austausch Einladung zum Bildungswochenende der linksjugend ['solid] NRW 7.-9. Februar 2020 in Aachen

Flyer: Kein Krieg gegen den Iran!

Wir haben kurzfristig ein Flugblatt gegen die drohende Kriegsgefahr im Nahen Osten erstellt. Hier stellen wir ihn als Kopiervorlage zur Verfügung.

Kein Krieg gegen den Iran! Der US-amerikanischen Eskalationspolitik entgegentreten!

Der heutige Tag könnte in der künftigen Geschichtsschreibung der Tag sein, an dem die USA mit nur einem Militärschlag den Nahen Osten ins Chaos stürzte und einen Flächenkrieg begann. Heute Nacht flog das Pentagon auf Befehl Trumps einen Luftangriff und tötete den iranischen General Ghassem Soleimani. Das Pentagon begründete die Bombardierung damit, dass sie Soleimani als Hauptverantwortlichen für den Angriff auf eine US-Basis im Nordirak sieht, bei der auch ein US-amerikanischer Zivilist ums Leben gekommen war.

Solidarität mit dem Kampf der Uiguren!

Bei der Landesvollversammlung (22.-24.11.) haben wir uns in einem Workshop und im Plenum mit dem Kampf der Uiguren beschäfigt. Sie sind in Orstturkestan (China) massiver Verfolgung ausgesetzt. Wir verteidigen das Recht auf Selbstbestimmung und solidarisieren uns mit dem Kampf der Uiguren. Ein entsprechender Antrag wurde beschlossen. Wir dokumentieren hier die Begründung, die mehr Infos enthält.

Vor der nächsten Krise? Die Entwicklung der Wirtschaft

Dieses Jahr konnten wir den Rückgang der Weltkonjunktur und die daraus resultierende Zunahme von Handelskonflikten und inner-imperialistischen Konflikten beobachten. Besonders zugenommen hat der Handelskonflikt zwischen den USA und China, und auch zwischen den USA und der EU gab es mit Zöllen gegen europäische Agrarprodukte und die Luftfahrtindustrie Konfliktpunkte. Nun droht die EU mit Gegenmaßnahmen für 2020. Dabei ist der Ton härter geworden. Frankreich spricht von notwendigen Vergeltungsmaßnahmen. Mit Schutzzöllen und zunehmendem Protektionismus wollen die Kapitalisten ihre eigenen nationalen Märkte gegen andere Kapitalisten schützen, um so ohne Konkurrenz den eigenen Absatzmarkt zu sichern. Aber aufgrund der globalen Vernetzung des Kapitalismus und der mangelnden Möglichkeit, den Absatz dadurch langfristig zu erhöhen, können dies nur kurzfristige Lösungen für die Bosse der Banken und Konzerne sein.

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