linksjugend solid

Solidarität mit der „Liebig 34“! Besetzungen entkriminalisieren, Immobilienhaie enteignen!

Heute soll das Hausprojekt in der Liebigstraße 34 in Berlin geräumt werden. Vor über 20 Jahren ist das Haus von Aktivist*innen besetzt worden und war seitdem bereits zahlreichen Räumungsversuchen ausgesetzt.

Solidarität mit den Kolleg*innen im öffentlichen Dienst! Dreisten Arbeitgebern die Stirn bieten!

Seit dieser Woche kommt es auf lokaler Ebene zu ersten Warnstreiks von Kolleg*innen aus den Krankenhäusern, Entsorgungsbetrieben, Stadtämtern, usw.
Der Hintergrund ist, dass die kommunalen Arbeitgeber bis heute kein Angebot in der aktuellen Tarifauseinandersetzung vorgelegt haben. Während den ersten Verhandlungsrunden ließen sie durchblicken, dass sie sich wünschen, einen Tarifvertrag unterschreiben zu können, der eine lange Laufzeit ohne nennenswerte Lohnerhöhungen und Kürzungen in einigen Bereichen vorsieht.
Das sorgt zu Recht für Empörung und Wut unter den Kolleg*innen. Insbesondere wird momentan auch dem letzten Kollegen klar, dass die warmen Worte von bürgerlichen Politiker*innen und Medien über die sog. Alltagshelden während der Pandemie, wieder mal nur Schall und Rauch waren.

Kapitalismus macht krank. Weg damit!

Statement zum Weltsuizidpräventionstag
Fast 10.000 Menschen nehmen sich alleine in Deutschland jedes Jahr das Leben. Bei Jugendlichen ist Selbstmord sogar die häufigste Todesursache.

Ein System, welches nur unter Leistungsdruck, Konkurrenzzwang und Diskriminierung funktioniert, erzeugt zwangsläufig psychische Krankheiten.

Moria brennt - Lager evakuieren!

In der Nacht von gestern auf heute sind im Geflüchtetenlager Moria mehrere Brände ausgebrochen. Inzwischen sind die Feuer zwar weitestgehend gelöscht, große Teile des Camps sind allerdings komplett zerstört. Nun sind tausende Menschen obdachlos. Moria ist nicht sicher und das war es nie! Seit Jahren sind die Missstände bekannt und wir haben mit vielen anderen Gruppen die Evakuierung des Lagers gefordert, da die Menschen dort unter menschenunwürdigen Bedingungen leben mussten. Sie wurden bedroht von Rechtsextremen, einer Pandemie und nun Bränden. Das Lager war völlig überfüllt und es mangelte unter anderem an Trinkwasser, Nahrungsmitteln, sanitären Anlagen und medizinischer Versorgung. Dennoch hat die EU das Geflüchtetenlager nicht evakuiert und die meisten Mitgliedsstaaten schoben die Verantwortung hin und her, während die Menschen weiter unter untragbaren Zuständen leben mussten.

Antikriegstag

Heute ist Antikriegstag. Wir veröffentlichen hier eine überarbeitete Version unseres Textes, den wir im vergangenen Jahr dazu veröffentlich hatten. Leider hat sich global nicht viel getan - Es wird weiter aufgerüstet und für die Interessen einiger weniger gemordet. Dieser Text ist im Grundsatz also nach wie vor aktuell.

Besser das Gesetz brechen als den Armen das Rückgrat!

Die Kommunalwahlen im Herbst 2020 für uns als Linksjugend ['solid] NRW eine große Herausforderung. Aber eine sehr positive: Wir wollen mit diesem Text Aufgaben skizzieren und die Diskussion im Verband zusammenfassen, damit wir an der Herausforderung politisch wachsen.

Sozialist*innen ins Parlament? Wahlkampf zum Klassenkampf machen!

Am 13. September 2020 finden in NRW die Kommunalwahlen statt. Für uns als Jugendverband der LINKEN stellt sich damit automatisch die Frage: Wie können wir zu einem guten Abschneiden der Partei beitragen? Aber das ist nicht die einzige Frage. Wir wollen uns grundsätzlich mit der Frage auseinandersetzen, wie wir zu einer sozialistischen Gesellschaft kommen, welche Rolle Parlamente und die Arbeit von Sozialist*innen darin dabei spielen und wie gut die LINKE diese Rolle ausfüllt bzw. wo sie Schwächen hat.

Klima retten: RWE stoppen, Kapitalismus überwinden!

Aufruf zur Teilnahme an der „Alle Dörfer Bleiben“-Demo am 30.8.

Queer ist klasse! Für eine klassenkämpferische LGBTIQ+-Bewegung! Gegen Queerfeindlichkeit und Kapitalismus!

Neuer Flyer der linksjugend ['solid] NRW

Earth Overshoot Day

Gestern war 'Earth Overshoot Day'. Das bedeutet, dass vom Beginn des Jahres bis zum 22. August 2020 so viele Ressourcen verbraucht wurden, wie die Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann. Ab heute leben wir also sozusagen auf Pump.

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