antifaschismus

Solidarität mit der Genossin Gamze Özdemir

Volle Solidarität mit der Genossin Gamze Özdermir, die Opfer einer Hetzkampagne durch Antideutsche in Kreisen der solid wurde. Die Anschuldigungen und Behauptungen ohne jegliche Beweise, weisen wir aufs schärfste zurück und betonen, dass die Ruhrbarone für ihre Lügen und Hetze gegen standhafte Antifaschisten und Antizionisten bekannt sind. Auch der Datenschutz und der Schutz der Privatsphäre wurde nicht respektiert, woraufhin die Genossin enorme Probleme bekam.

Wir sprechen daher die volle Solidarität mit der Genossin Gamze Özdemir aus und fordern ein Ende der Kumpanei mit Antideutschen, sowie eine Aufklärung des Datenschutzmissbrauches!

NO HOGESA - NO PEGIDA

Der Kampf gegen jeglichen Form von religiösem Fundamentalismus ist und bleibt antifaschistisch und darf nicht von ebenso faschistoiden Bewegungen wie HoGeSa oder PEGIDA vereinnahmt werden!

Ende Oktober 2014 marschierte eine Allianz aus etwa 4000 Neonazis und rechten Hooligans, die sich als „Hooligans gegen Salafisten“ (kurz: „HoGeSa“) bezeichnen durch Köln, wobei es zu zahlreichen Gewaltausbrüchen gegen Passanten, Anwohner und Journalisten kam. Unter dem Motto „Europa gegen den Terror des Islamismus“ wollen die Rassisten für ihre europäische Leitkultur auf die Straße gehen, aber es ist nicht etwa der Krieg der faschistischen Gotteskrieger des Islamischen Staat (IS) im Irak und Syrien, der sie zu Protesten anstachelt, sondern die herbei fantasierte „Asyl Flut“ und befürchtete „Überfremdung“ Europas durch Menschen islamischen Glaubens.

Distanzierung von reaktionären Kräften in Syrien & Ukraine-Maidan

Seit dem Beginn des Bürgerkrieges in Syrien, Anfang 2011 wurden radikale Oppositionsgruppen wie die FSA ( Freie Syriesche Armee ) welche den militärischen Arm der „Nationalen Koalition der syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte“ ( SNC ) darstellt, mit den untergeordneten Brigaden Faruq und Liwaa al-Umma von den imperialistischen Staaten USA, Saudi-Arabien, Katar und vor allem durch die AKP Regierung sowohl finanziell, logistisch als auch durch eine aktive militärische Aufklärung massiv befürwortet und unterstützt. Die Bundesregierung, inklusive der Systemparteien und der grünen Cheerleader, haben im Gleichtakt schlagend, die FSA als eine Friedensbewegung deklariert und somit die abscheulichen Schandtaten gegen die syrische Bevölkerung massiv befürwortet. Ziel jener Staaten ist es, wie in Afghanistan 2001, Irak 2003, Libyen 2011 und Ägypten 2013 durch die heterogenen radikalen Terror-Milizen Syrien & insbesondere die Baschar al-Assad Administration irreversibel zu schwächen, um durch eine anschließende militärische Offensive einen Regime-Change herbei zu führen.

„No Love For Haters“ - Demonstration gegen rechte Strukturen in Paderborn

Am 28. Juni um 13:00 Uhr findet in Paderborn die diesjährige „No Love For Haters“-Demo gegen rechte Strukturen statt. Das Paderborner Bündnis gegen rechts, an dem unsere Basisgruppe in Paderborn maßgeblich mitwirkt, organisiert diese jährliche Demo gegen rechten Hass seit 2013, um auf Nazistrukturen in Paderborn und OWL aufmerksam zu machen.

Linksjugend [’solid] nrw solidarisch mit Gruppe Hilarius

Vor etwa einer Woche durchsuchte die Düsseldorfer Polizei zwei Wohnungen linker Aktivisten, die in der Gruppe Hilarius aktiv sind. Die Hausdurchsuchungen wurden in Abwesenheit der Betroffenen durchgeführt, erst der Schlüsseldienst ermöglichte der Polizei die Wohnungen zu betreten. Auch das Zimmer einer Mitbewohnerin wurde durchsucht. „Das Verhalten der Polizei läuft jedweden rechtsstaatlichen Grundsätzen zuwider: Durch die Abwesenheit der Aktivisten war es ihnen unmöglich, den Durchsuchungsbeschluss zu prüfen und gegebenenfalls Einspruch zu erheben. Zudem hat jeder von einer Hausdurchsuchung Betroffene das Recht, einen Zeugen einzubestellen. Die Polizei konnte sich in der Wohnung nach Belieben bedienen, obwohl ein Durchsuchungsbefehl vor allem in Wohngemeinschaften auf einen bestimmten Bereich beschränkt sein muss“, so Felix Rauls, Landessprecher der Linksjugend [’solid] nrw.

75. Jahre Reichspogromnacht – Erinnerung Wachhalten, Rechtspopulisten entgegentreten!

Daniel Kerekeš, Landessprecher der Linksjugend ['solid] NRW, erklärt zum 75. Jahrestag der Reichspogromnacht: „Am 9. November vor 75. Jahren begann in Deutschland das größte Verbrechen in der Geschichte der Menschheit. Jüdische Mitbürger*innen wurden in hunderten Städten aus ihren Wohnungen vertrieben, deportiert oder ausgewiesen. Dutzende Synagogen und Gebetsräume zerstört - Mehr als 1.300 Jüd*innen fanden unmittelbar den Tod, mehr als 30.000 durch die anschließenden Deportationen. Die Pogromnacht war für Hitler-Deutschland der Startschuss für die Enteignung und Vernichtung von Millionen von Jüdinnen. Der 9. November muss ein Tag bleiben, an dem wir der Opfer und der Geschichte gedenken.“

Opfermythen angreifen! Am 23.11. sich den Nazis in Remagen entgegenstellen

2 Jahre nach dem Auffliegen des faschistischen Terrornetzwerkes (NSU) ist wieder der gute bürgerliche Alltag eingekehrt: Pro NRW und die NPD hetzen landauf landab gegen hilflose Flüchtlinge, Asylbewerber*innen müssen zusammengepfercht in engen Lagern mehrere Jahre warten, um letzten Endes doch nur ausgewiesen zu werden. Zur selben Zeit stilisiert sich Deutschland zur Führungs- und Vorreiternation in der EU. Der Nationalismus ist damit wieder salonfähig und allgegenwärtig.

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