Aktuelles

Das Jahr 2014 kann kommen

Die Weihnachtsparty war ein voller Erfolg: Am Samstag kamen über 40 Genoss*innen und Freund*innen zusammen, um das Jahresende und das gemeinsame Jahr in Oberhausen ausklingen zu lassen. Das Jahr 2014 kann kommen!

Am Nachmittag erreichte uns auch das Ergebnis des Mitgliedervotums der SPD. Wir können nur allen antikapitalistischen und antimilitaristischen Jusos sagen: Hört auf gegen Windmühlen zu kämpfen und zieht die Konsequenz aus der Großen Koalition. Vielleicht feiern wir dann nächstes Jahr gemeinsam. Zur Podiumsdiskussion hatten wir über 40 Teilnehmer*innen da. Janina Herff und Jasper Prigge diskutierten mit den anwesenden über das für und wieder von Kommunalparlamenten.

Vor der Party lösten wir natürlich auch unsere Winterwette ein: Auch wenn wir die 2.000 Likes auf Facebook nicht geschafft haben, verlosten wir 38 Bücher, die uns von verschiedenen Bundestagsabgeordneten wie z.B. Woflgang Gherke und Nicole Goelke und dem Landessprecher*innenrat gespendet wurden.

DIE WINTERWETTE: Wir wollen wachsen!

Wenn wir bis zum 13.12 mit unserer Facebook-Seite mehr als 2.000 Likes zusammenbekommen, gibt es am 14.12 auf der roten Weihnachtsparty Geschenke für alle! Darum teilt die Seite, überzeugt eure Freund*innen und sorgt dafür, das wir mehr Menschen erreichen! Denn dann gibt es am 14.12 eine coole Überraschungen mit Sozialismus, Theorie, Spaß und Spannung! Und wenns nicht klappt, gibt es trotzdem Geschenke. So geht Sozialismus auch...

rote Weihnachtsparty & Seminartag

Am Samstag, den 14.12.2013, haben wir gleich zwei Schmankerl für euch geplant. Ab 11 Uhr findet im Linken Zentrum in Oberhausen, Elsässer Str. , ein Seminartag mit dem Titel „Die Geschichte der Arbeiterbewegung und ihre Bedeutung heute + Praxisworkshop“ statt.

Am Abend findet dann unsere traditionelle Party zum Ende des Jahres statt. Ihr seid alle herzlich eingeladen, auch wenn ihr es nicht zum Seminartag schaffen solltet. Freund*innen und Bekannte mitbringen ist ausdrücklich erwünscht!

Brauchen wir eine Alternative zu Euro und EU?

Während sich in vielen europäischen Staaten linke Parteien und Bündnisse als deutlich wahrnehmbare Opposition zur EU positionieren, wird diese Rolle in Deutschland der Rechten überlassen. Das gute Ergebnis der rechtskonservativen AfD ist auch die Folge einer fehlenden linken Antwort auf die von den Herrschenden in Deutschland verordnete neoliberale „Medizin“.

Unsere Tagung soll beitragen zu einer Diskussion über die EU, die sogenannten Rettungspakete und die linke Antwort auf ein gescheitertes Projekt.

Alle Infos unter http://europa.blogsport.de/

Opfermythen angreifen! Am 23.11. sich den Nazis in Remagen entgegenstellen

2 Jahre nach dem Auffliegen des faschistischen Terrornetzwerkes (NSU) ist wieder der gute bürgerliche Alltag eingekehrt: Pro NRW und die NPD hetzen landauf landab gegen hilflose Flüchtlinge, Asylbewerber*innen müssen zusammengepfercht in engen Lagern mehrere Jahre warten, um letzten Endes doch nur ausgewiesen zu werden. Zur selben Zeit stilisiert sich Deutschland zur Führungs- und Vorreiternation in der EU. Der Nationalismus ist damit wieder salonfähig und allgegenwärtig.

Stellungnahme der Basisgruppe Aachen zu den Ereignissen am 2. November 2013

Für den 2. No­vem­ber 2013 or­ga­ni­sier­te die Aa­che­ner Ba­sis­grup­pe der links­ju­gend [’solid] eine De­mons­tra­ti­on in der In­nen­stadt. Den Auf­ruf unter dem Motto „Flucht­ur­sa­chen be­kämp­fen statt Flücht­lin­ge – gegen Krieg, Elend und Fes­tung Eu­ro­pa!“ un­ter­schrie­ben sie­ben wei­te­re Grup­pen.

Mit die­ser Ak­ti­on woll­ten wir un­se­re So­li­da­ri­tät mit den Flücht­lings­pro­tes­ten in Ham­burg, Ber­lin und über­all de­mons­trie­ren, aber vor allem auch auf die Flucht­ur­sa­chen auf­merk­sam ma­chen. Krieg und Elend, Nah­rungs­mit­tel­knapp­heit und ver­un­rei­nig­tes Was­ser, po­li­ti­sche Ver­fol­gung und Per­spek­tiv­lo­sig­keit sind di­rek­te Fol­gen der Aus­beu­tung des glo­ba­len Sü­dens – auch durch deut­sche Groß­kon­zer­ne. Vie­len bleibt da nur die Flucht, in der Hoff­nung wo­an­ders über­le­ben zu kön­nen.
An­statt aber an den Flucht­ur­sa­chen etwas zu än­dern, wer­den Flüch­ten­de in Deutsch­land wie Men­schen drit­ter Klas­se be­han­delt: Wer­den in total über­füll­te Lager ge­quetscht, be­kom­men kaum Geld oder sogar nur Le­bens­mit­tel­gut­schei­ne, dür­fen aber auch kei­ner Lohnar­beit nach­ge­hen, haben stark ein­ge­schränk­ten Zu­gang zu me­di­zi­ni­scher Ver­sor­gung, ob­wohl sie oft schwer trau­ma­ti­siert sind. Wenn sie es über­haupt bis hier­her schaf­fen – das be­wei­sen die über 400 Toten vor Lam­pe­du­sa. Daher unser De­mons­tra­ti­ons­mot­to: Wir woll­ten so­wohl an den Ur­sa­chen an­set­zen, gleich­zei­tig aber auch kon­kre­te Un­ter­stüt­zung für Be­dürf­ti­ge ein­for­dern.

Die Bürendemo war erfolgreich!

Am heutigen Sonnabend, den 19.10.2013, demonstrierten ca. dreihundert Menschen gegen die unmenschliche Abschiebungspolitik der BRD und Europas. Beginn war ca. 12:15 Uhr auf dem Marktplatz in Büren. Nach mehreren Reden setzte sich der Demonstrationszug in Bewegung und zog durch Büren.

Zusammen kämpfen - Perspektiven eines sozial-ökologischen Umbaus

Opel Bochum wird dichtgemacht. Das wirft viele Fragen auf: Kann die Schließung noch verhindert werden? Welche Rolle kann die Gewerkschaft spielen? Gibt es nicht sowieso viel zu viele Autofabriken - und wäre es nicht Zeit für umweltfreundliche Alternativen? Rund um diese Themen bieten wir am Freitag, den 18. Oktober vier Workshops an und möchten mit euch über linke Alternativen und Strategien diskutieren. Der nächste Tag steht im Zeichen der politischen Aktivität: In sieben Workshops gibt es praktische Tipps und Tricks vom Nutzen sozialer Netzwerke über lokale Bündnisarbeit bis hin zum Layout von Flyern. Mit Rainer Einenkel, Betriebsratschef Opel Bochum

Wir müssen zusammenhalten auch bei Repressionen

Ob in Istanbul, Athen oder Frankfurt: Wo immer aktuell Menschen für ihre Rechte und gegen unsoziale Verhältnisse oder autoritäre und korrupte PolitikerInnen einstehen, kommt mit unverhältnismäßigen Mitteln die Staatsgewalt zum Einsatz. In Essen häuften sich aktuell die Fälle von Repression etwa gegen Anmelder einer antifaschistischen Demonstration, Soli-Demonstrierende mit den Protesten in Istanbul oder die BesetzerInnen der Hauptschule Bärendelle. Für die Linkjugend['solid] Ruhr war dies Anlass, sich genauer mit der Frage von Polizeigewalt zu beschäftigen.

Guter & bezahlbarer Wohnraum für Alle!

Das ist leider keine Selbstverständlichkeit: Denn der kapitalistische Wahnsinn sorgt dafür, dass Du monatelang suchst, trotzdem nix findest oder wenn doch, dann ist die Bude total überteuert. Daran können wir etwas ändern! Wir stehen dafür, dass guter und bezahlbarer Wohnraum für Alle geschaffen wird.
Jugendlichen fehlen Wohnungen
Die Wohnungssuche ist vielerorts ein Alptraum: Denn Mangel an bezahlbarem Wohnraum führt dazu, dass man monatelang sucht, zu Massenbesichtigungen geht und jede Menge Vermieter_innen-Arroganz ertragen muss – und oftmals trotzdem leer ausgeht. Insbesondere in Uni-Städten ist die Lage prekär: Zur Zeit werden Studienanfänger_innen in Kasernen und Turnhallen untergebracht. Steigende Mieten werden zur finanziellen Gefahr für junge Menschen, die den Auszug wagen. Täglich gibt es Zwangsräumungen. Im Wettbewerb um Wohnungen unterliegen Jugendliche, die kein Einkommen haben. Es sind mehr preiswerte und gute Wohnungen nötig!

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