Aktuelles

Produktion von Streubomben durch DEUTSCHE BANK u. a. finanziert!

Das ZDF – eine der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten - berichtete darüber, dass Die DEUTSCHE BANK, die ALLIANZ und die HYPOVEREINSBANK weltweit Geld mit Waffengeschäften und Kriegen verdienen. Zuletzt sollen Streubomben in Libyen zum Einsatz gekommen sein, die mit dem Geld der DEUTSCHEN BANK finanziert und produziert worden sind. Ein Bericht von Serdar Agit Boztemur:

"PRO NRW" am Samstag in Köln

Hier der Aufruf des Bündnisses „dazwischen gehen“. Alle AntifaschistInnen sind dazu aufgerufen „dazwischen“ zugehen und den Faschos zu zeigen wem die Stadt gehört!

Köln – 07.05.2011 – Aufstehen – hinsehen – dazwischen gehen
Rassisten- Aufmarsch von Pro Köln/NRW stoppen

Am Samstag, den 7. Mai 2011 plant die RassistInnen Organisation pro Köln/pro NRW einen weiteren Großauftritt in Köln. Diesmal soll es eine Demonstration von Deutz in die Innenstadt werden. Gemeinsam mit rechtspopulistischen Parteien aus ganz Europa wollen sie mit einem „Marsch für die Freiheit“ gegen „Denkverbote“ und die angebliche „Islamisierung“ Deutschlands protestieren. Wir werden wieder dafür sorgen, dass die Ablehnung von rassistischer Hetze, Rechtspopulismus und Nazi-Ideologie in ihrer ganzen Breite sichtbar wird.

03. Mai Internationaler Tag der Pressefreiheit

Derya Kilic und Serdar Agit Boztemur, Journalistinnen und Mitglieder bei den Roten Reportern nehmen Stellung zum Internationalen Tag der Pressefreiheit und der Situation der Journalistinnen. Allein zwischen dem Jahr 2002 bis heute wurden 578 Journalistinnen getötet und 654 Journalistinnen aufgrund Ihrer Öffentlichkeitsarbeit verhaftet und inhaftiert nach Angaben der „Reporter ohne Grenzen“.

FAQ zum Umbruch in der arabischen Welt

Was passiert in Nordafrika und im Nahen Osten?
Antworten auf die häufigsten gestellten Fragen.

von Niema Movassat, MdB DIE LINKE; Stand 08.04.2011

Seit einigen Monaten erleben wir in Nordafrika und im Nahen Osten eine gewaltige Aufstandsbewegung und einen großen Umbruch. Millionen Menschen sind auf die Straßen gestürmt gegen ihre Regime, haben in Tunesien nach 23 Jahren Herrschaft den Diktator Ben Ali und in Ägypten nach 31 Jahren Herrschaft den Diktator Mubarak vertrieben. In vielen weiteren Ländern kämpfen sie bis heute für den Sturz der Regime. <--break->

In Gedenken an die ermordeten 5000 Menschen in Halabja

Zum Gedenken an die Ermordeten 5000 Menschen in Halabja erklärt Linksjugend [´solid] NRW:

Halabja eine kurdische Stadt im Nordirak. Am 16 .März 1988 um 11.45 Uhr vor 23 Jahren ließ Saddam Hussein gegen Ende des Golfkrieges 8 Helikopter ,mit Giftgas beladen, einen Angriff auf Halabja durchführen. Mehr als 5000 Tote, hunderte Fehlgeburten und unzählige Erkrankungen, die zum späteren Tod der Betroffenen führten, waren die Folge.

Deutsche Firmen lieferten , unter dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl, das Material zur Herstellung der Giftgaswaffen an Saddam Husein, den damaligen "Partner des Westen“.

In tiefer Trauer um Sascha Wagener

Liebe GenossInnen und FreundInnen,

es gibt Dinge, für die die rechten Worte so unendlich schwierig sind.

Wir trauern um unseren Genossen, Mitstreiter und Freund Sascha Wagener, der heute Morgen im Alter von nur 33 Jahren verstarb. Unsere Gedanken sind in diesen traurigen Stunden auch bei seinen Eltern und seiner Freundin.

Sascha lebte die vielen Gesichter einer sozialistischen Jugendbewegung des letzten Jahrzehnts. Geboren in Luxemburg, wurde er mit 16 Jahren Mitglied der Kommunistischen Partei, verließ diese und wurde in der Luxemburger Sozialdemokratie aktiv. Als er 1999 wegen des Kosovo-Krieges aus der LSAP austrat, war er Parteivorstandsmitglied und Vorsitzender der Luxemburger Jungsozialisten. Sein Weg führte ihn nach Deutschland, wo er in Trier ein Studium aufnahm und als Landessprecher von [’solid] Rheinland-Pfalz den neugegründeten PDS-Jugendverband mit aufbaute.

Drunter machen wir's nicht

Mit dem vorliegende Plädoyer "Drunter machen wir's nicht" fordern wir, junge Funktions- und MandatsträgerInnen aus der Partei DIE LINKE, dem Jugendverband Linksjugend ['solid] und dem Studierendenverband Die Linke.SDS DIE LINKE in ihrer Programmdebatte auf, an den im Programmentwurf enthaltenen Mindestbedingungen für Regierungsbeteiligungen auf Bundes- und Landesebene festzuhalten. Wir haben alle auf unterschielichen Feldern mit der Regierungs- und Oppositionsarbeit der LINKEN zu tun, einige waren KandidatInnen der LINKEN zu Wahlen, alle haben wir für erfolgreiche Wahlergebnisse gekämpft.

Die von uns niedergeschriebenen Positionen stellen unsere persönlichen dar. Für uns als kritische, undogmatische Linke war es wichtig, uns in diesem Sinne zur Programmdebatte zu äußern.

Über solidarisch geübte Kritik, Zustimmung und weitere Debattenbeiträge würden wir uns freuen.

Die AutorInnengruppe

Lets do it again - Nazis in Dresden blockieren! Aktionskarte hier.

Am kommenden Sonntag werden wir die Nazis blockieren. Da viele AntifaschistInnen von auswärts anreisen werden, hat die Linksjugend ['solid] zwei Aktionskarten erstellt. Mit ihr bekommt ihr alle Infos zu Blockadepunkten, Nummern und Adressen - und nicht zuletzt einen guten Überblick, wo ihr gebraucht werdtet. Am 19.02.2011 wird kein Nazi durchkommen. Die Karten bekommt ihr in gedruckter Form an den Infopunkten.

Wahlkampfunterstützung in Hamburg

Hamburg braucht nach der gescheiterten schwarz-grünen Koalition jetzt erst recht eine starke LINKE Fraktion in der Bürgerschaft für ein soziales Hamburg. Am vergangenen Wochenende fuhren GenossInnen aus unserem Landesverband NRW, Landessprecher von Linksjugend [´solid] Hannes Draeger, Geschäftsführer Serdar Agit Boztemur, Regional Betreuerin des Bundesverbandes Cigdem Kaya und Derya Kilic, Mitglied des Landesvorstand nach Hamburg, um den Wahlkampf der LINKEN für die Hamburger Bürgerschaft zu unterstützen.

Kein Platz für Nazis in Soest!

Für den 12.02.2011 haben Neonazis um den Nazi-Kader Axel Reitz, ein bundesweit agierender und öffentlich bekannter Rechtsextremist, eine „Trauerdemonstration“ in Soest angekündigt, weil in der Nacht zum 29.01.2011 auf einer Vorabi-Fete der 20-jährige Azubi Tim K., von einem mutmaßlich 17-jährigen Jugendlichen mit Migrationshintergrund, erstochen wurde. Bereits Anfang Mai haben die BürgerInnen der Stadt Soest ein Zeichen gegen Rechtsextremismus gesetzt, als die rechtspopulistische Partei „Pro NRW“ eine Kundgebung zum Landtags-Wahlkampf angemeldet hatte. Doch nun wird die Zivilgesellschaft der Region auf eine erneute Probe gestellt.

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