Aktuelles

Jetzt Tickets für die LIMA sichern!

Auch in diesem Jahr wollen wir Aktiven unseres Jugendverbandes die kostenfreie Teilnahme an der Linken Medienakademie (LiMA) ermöglichen. Sie findet vom 22. bis 25. März in Berlin statt. Dabei werden Workshops angeboten, bei denen man das Schreiben von Texten, die Erarbeitung von Zeitungen sowie Layout und Videoschnitt erlernen kann.

Auf www.linke-medienakademie.de könnt ihr bereits einen Blick in das vorläufige Programm werfen und euch direkt für die ersten Veranstaltungen anmelden. Diese sind erfahrungsgemäß schnell ausgebucht, weshalb es sich lohnt, sich frühzeitig für die Teilnahme zu entscheiden.

Als Jugendverband haben wir Freitickets, die ihr als Linksjugend ['solid]-Mitglied bekommt, wenn ihr euch bei uns in der Bundesgeschäftsstelle meldet (info@linksjugend-solid.de; 030-24009419). Dort helfen wir euch auch gerne weiter, wenn ihr finanzielle Unterstützung bei der Anreise oder einen Nachweis für die Freistellung von der Schule/Arbeit benötigt. Für Übernachtungsplätze haben die Veranstalter_innen gesorgt.

BLOCK DRESDEN 2012 – Blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist!

Genau wie die Jahre zuvor, werden wir als Linksjugend [´solid] NRW auch dieses Jahr nach Dresden fahren um auf den Rechten-Terror aufmerksam zu machen und Nazis zu blockieren!

In den vergangen zwei Jahren ist uns etwas gelungen, das viele für unmöglich gehalten hatten: Wir haben den Naziaufmarsch in Dresden erfolgreich blockiert. Tausende Nazis konnten ihr eigentliches Ziel, mit einer Großdemonstration ihre menschenverachtende Ideologie zur Schau zu stellen, nicht erreichen.

Mit dem Aufmarsch im Februar versuchten sie in den vergangenen Jahren, an das Gedenken an die Bombardierungen Dresdens im Februar 1945 und den damit einher gehenden Mythos der „unschuldigen Stadt Dresden“ anzuknüpfen. Auch durch Ignorieren und Wegschauen seitens der Stadtverwaltung und eine mangelnde Entschlossenheit großer Teile der Dresdner Zivilgesellschaft konnte dieser Termin zu Europas größtem Naziaufmarsch mit bis zu 7000 Teilnehmenden werden. Doch die Dynamik der Aufmärsche ist gebrochen. Zu verdanken ist dies insbesondere dem entschlossenen Handeln von zwölftausend (2010) und zwanzigtausend Menschen (2011), die mit Massenblockaden den Marsch der Nazis verhinderten.

Datenkommunismus statt ACTA!

Industrievertreter und Regierungen verhandeln seit 2007 – unter Ausschluss der Öffentlichkeit – über das Anti-Counterfeiting Tratte Agreement (ACTA). Dieses Handelsabkommen soll weltweit einen Standard einführen der das Urheberrecht von Konzernen schützt und Verstöße dagegen verfolgen soll. Das schließt Patente auf industrielle Produkte, Medizin oder Saatgut ein. Aber auch urheberrechtlich geschützte Medien im Internet sollen damit im Sinne der Unternehmen besser geschützt werden. Dazu erklärt der Landessprecherinnenrat der Linksjugend [´solid] NRW folgendes:

Einladung zur LVV vom: 04 bis 05 Februar in Oberhausen im "Alevitischen Zentrum"

Liebe GenossInnen,
hiermit laden wir euch herzlich zur nächsten Landesvollversammlung von Linksjugend [ˈsolid]-nrw am 04./05. Februar 2012 in Oberhausen ein. Es gibt wieder viel zu diskutieren und wir werden uns dieses Jahr die Zeit nehmen und in einer kleinen Workshop-Phase unterschiedliche Themen und Projekte gemeinsam erarbeiten. Eine Einladung mit samt der Programmübersicht müsste allen GenossInnen per Post zugegangen sein. Bei der Landesvollversammlung treffen wir uns um gemeinsam über die Arbeit des Landesverbandes zu diskutieren, Initiativen zu beschließen und den Verband weiter nach vorne zu bringen. Das gelingt natürlich nur, wenn auch Du dich beteiligst. Deshalb: komm vorbei!

Wir treffen uns im Alevitischen Kulturzentrum in der Rombacherstr. 17, 46049 Oberhausen
http://bit.ly/jBAwQE (Karte)

Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

Über neunzig Jahre nach ihrer Ermordung durch rechte Freikorps gedenken wir am 15. Januar an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Sie stehen stellvertretend für Tausende weitere, die ihren Einsatz für den revolutionären Aufbruch in Deutschland am Ende des Ersten Weltkriegs mit dem Leben bezahlt haben. Damit stehen Karl und Rosa zugleich für den Kampf von Teilen der ArbeiterInnenbewegung gegen den Ersten Weltkrieg, in deren Tradition wir uns stellen. Rosa Luxemburg forderte Soldaten im Krieg dazu auf, den Befehl bzw. den Kriegsdienst zu verweigern und wurde dafür eingesperrt. Wie es damals richtig war, sich dem Blutvergießen für die Weltmachtsambitionen des deutschen Kaiserreichs zu verweigern, so rufen wir auch heute dazu auf, sich gegen Kriege der Bundesrepublik für weltpolitischen Einfluss, den Zugang zu Ressourcen und die Kontrolle von Handelswegen zu einzusetzen.

Abschiebungen über den Flughafen Düsseldorf

Kurz vor Weihnachten ist die Landesregierung unter SPD und GRUNEN wieder dabei, Menschen in den Kosovo abzuschieben. Bereits zum siebten Mal sollten Menschen – vor allem alleinerziehende Mütter und Ihre Kinder – über den Flughafen Düsseldorf " abgeschoben" werden. Der NRW-Innenminister , Ralf Jäger (SPD) wird inzwischen von den Flüchtlingen und Ihren UnterstützerInnen " Abschiebeminister" genannt.

Linksjugend ['solid] nrw feiert "Rote Weihnacht" in Oberhausen

17.12 18 Uhr | LINKES ZENTRUM | Elsässer Str. 19 | 46045 Oberhausen

Am Samstag den 17.12.2012 wollen wir ab 18 Uhr im LINKEN ZENTRUM mit allen jungen Genossinnen und Genossen den Jahresabschluss feiern, gemeinsam auf ein erfolgreiches politisches Jahr zurückblicken und natürlich auch über kommende Herausforderungen sprechen. Die Location ist 5 Minuten vom Hbf. Oberhausen entfernt.

Wir wären kein linker Jugendverband, wenn wir nicht auch an diesem Tag eine politische Message in die Öffentlichkeit tragen würden: Vor dem gemeinsamen gemütlichen Teil ist eine Flyer-Verteilaktion mit kleinen Plätzchen-Geschenken auf dem örtlichen Weihnachtsmarkt um die Ecke geplant. Kommt also möglichst pünktlich, damit wir gemeinsam verteilen können.

Danach ist für alles gesorgt: Getränke und Pizzen in verschiedenen Sorten sind bestellt und für Musik ist ebenfalls gesorgt. Wer vor Ort übernachten möchte, bringt einfach Isomatte und Schlafsack mit.

Also: Auf nach Oberhausen zum gemeinsamen Jahresabschluss!

Aufruf zum internationalistischen Block am 3. Dezember in Bonn

Internationale Solidarität gegen imperialistische Kriege und Besatzung!

Am 5. Dezember lädt die Bundesregierung zur Afghanistankonferenz nach Bonn auf den Petersberg und in den alten Bundestag. Vor 10 Jahren wurde auf der Petersberger Konferenz der Regimewechsel von den reaktionären Taliban zum korrupten failed state unter Hamid Karzai in Afghanistan beschlossen, wenige Tage bevor die UN das ISAF-Mandat verabschiedete. Nun kommen die kriegsführenden Nationen erneut zusammen um über die Zukunft von Afghanistan, über Krieg und Besatzung zu beraten.

Am 3. Dezember findet in Bonn gegen diese Konferenz eine Großdemonstration statt. Wir werden uns mit einem internationalistischen Block beteiligen und gemeinsam auf die Straße gehen.

Bundesweite Demonstration | Samstag, 3. Dezember | 11:30 Uhr | Kaiserplatz | Bonn

Diesen Samstag: Auf nach Bonn - Kriegskonferenz stoppen!

Vom 3. bis zum 5.12. findet in Bonn die sogenannte „Petersberg II“-Konferenz statt, wozu die Bundesregierung VertreterInnen aus über 90 kriegsführenden Staaten eingeladen hat. Zehn Jahre nach Beginn des Krieges in Afghanistan geht es den Regierungsvertretern darum, die verheerende Bilanz des Krieges vor der Weltöffentlichkeit schön zu reden. Linksjugend [`solid] und Die Linke.SDS beteiligen sich an den Anti-Kriegs-Aktivtäten rund um den 5.Dezember in Bonn und ist Teil des Protestbündnis gegen Petersberg II. Die Proteste beginnen am Samstag, den 3.Dezember, mit einer Großdemo - Redner ist u.a. Gregor Gysi. Bitte organisiert eine gemeinsame Anreise...Bonn ist gut mit dem Regionalzug erreichbar und ein Gruppenticket für 5 Personen kosten 35 Euro. Hier soll kurz auf die Hintergründe des Krieges eingegangen werden und die wichtigsten Protesttermine und Aktionsmöglichkeiten zusammengefasst werden.

DIE LETZTE SCHLACHT GEWINNEN WIR!

Nachdem die Bundesregierung mit der Stilllegung der ältesten AKWs dem Druck der Anti-AKW-Bewegung ein Stück weit nachgegeben hat, hofft sie auf Ruhe. Ruhe, um die anderen Reaktoren ein weiteres Jahrzehnt laufen zu lassen, um den strahlenden Müll im unsicheren Salzstock Gorleben einzulagern und die Brennelementproduktion in Deutschland weiterlaufen zu lassen. Störende Details wie die überschrittenen Strahlengrenzwerte am Zwischenlager Gorleben ignoriert die Regierung gerne - aber wir werden um das letzte Adventswochenende (genauer: vom 24. bis 27.11.) eine Störung dieses Plans schaffen, die nicht ignoriert werden kann. Auch dem vorerst letzten Castortransport ins Wendland werden wir unseren Widerstand entgegenstellen (und -setzen).

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