Aktuelles

In Gedenken an die ermordeten 5000 Menschen in Halabja

Zum Gedenken an die Ermordeten 5000 Menschen in Halabja erklärt Linksjugend [´solid] NRW:

Halabja eine kurdische Stadt im Nordirak. Am 16 .März 1988 um 11.45 Uhr vor 23 Jahren ließ Saddam Hussein gegen Ende des Golfkrieges 8 Helikopter ,mit Giftgas beladen, einen Angriff auf Halabja durchführen. Mehr als 5000 Tote, hunderte Fehlgeburten und unzählige Erkrankungen, die zum späteren Tod der Betroffenen führten, waren die Folge.

Deutsche Firmen lieferten , unter dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl, das Material zur Herstellung der Giftgaswaffen an Saddam Husein, den damaligen "Partner des Westen“.

In tiefer Trauer um Sascha Wagener

Liebe GenossInnen und FreundInnen,

es gibt Dinge, für die die rechten Worte so unendlich schwierig sind.

Wir trauern um unseren Genossen, Mitstreiter und Freund Sascha Wagener, der heute Morgen im Alter von nur 33 Jahren verstarb. Unsere Gedanken sind in diesen traurigen Stunden auch bei seinen Eltern und seiner Freundin.

Sascha lebte die vielen Gesichter einer sozialistischen Jugendbewegung des letzten Jahrzehnts. Geboren in Luxemburg, wurde er mit 16 Jahren Mitglied der Kommunistischen Partei, verließ diese und wurde in der Luxemburger Sozialdemokratie aktiv. Als er 1999 wegen des Kosovo-Krieges aus der LSAP austrat, war er Parteivorstandsmitglied und Vorsitzender der Luxemburger Jungsozialisten. Sein Weg führte ihn nach Deutschland, wo er in Trier ein Studium aufnahm und als Landessprecher von [’solid] Rheinland-Pfalz den neugegründeten PDS-Jugendverband mit aufbaute.

Drunter machen wir's nicht

Mit dem vorliegende Plädoyer "Drunter machen wir's nicht" fordern wir, junge Funktions- und MandatsträgerInnen aus der Partei DIE LINKE, dem Jugendverband Linksjugend ['solid] und dem Studierendenverband Die Linke.SDS DIE LINKE in ihrer Programmdebatte auf, an den im Programmentwurf enthaltenen Mindestbedingungen für Regierungsbeteiligungen auf Bundes- und Landesebene festzuhalten. Wir haben alle auf unterschielichen Feldern mit der Regierungs- und Oppositionsarbeit der LINKEN zu tun, einige waren KandidatInnen der LINKEN zu Wahlen, alle haben wir für erfolgreiche Wahlergebnisse gekämpft.

Die von uns niedergeschriebenen Positionen stellen unsere persönlichen dar. Für uns als kritische, undogmatische Linke war es wichtig, uns in diesem Sinne zur Programmdebatte zu äußern.

Über solidarisch geübte Kritik, Zustimmung und weitere Debattenbeiträge würden wir uns freuen.

Die AutorInnengruppe

Lets do it again - Nazis in Dresden blockieren! Aktionskarte hier.

Am kommenden Sonntag werden wir die Nazis blockieren. Da viele AntifaschistInnen von auswärts anreisen werden, hat die Linksjugend ['solid] zwei Aktionskarten erstellt. Mit ihr bekommt ihr alle Infos zu Blockadepunkten, Nummern und Adressen - und nicht zuletzt einen guten Überblick, wo ihr gebraucht werdtet. Am 19.02.2011 wird kein Nazi durchkommen. Die Karten bekommt ihr in gedruckter Form an den Infopunkten.

Wahlkampfunterstützung in Hamburg

Hamburg braucht nach der gescheiterten schwarz-grünen Koalition jetzt erst recht eine starke LINKE Fraktion in der Bürgerschaft für ein soziales Hamburg. Am vergangenen Wochenende fuhren GenossInnen aus unserem Landesverband NRW, Landessprecher von Linksjugend [´solid] Hannes Draeger, Geschäftsführer Serdar Agit Boztemur, Regional Betreuerin des Bundesverbandes Cigdem Kaya und Derya Kilic, Mitglied des Landesvorstand nach Hamburg, um den Wahlkampf der LINKEN für die Hamburger Bürgerschaft zu unterstützen.

Kein Platz für Nazis in Soest!

Für den 12.02.2011 haben Neonazis um den Nazi-Kader Axel Reitz, ein bundesweit agierender und öffentlich bekannter Rechtsextremist, eine „Trauerdemonstration“ in Soest angekündigt, weil in der Nacht zum 29.01.2011 auf einer Vorabi-Fete der 20-jährige Azubi Tim K., von einem mutmaßlich 17-jährigen Jugendlichen mit Migrationshintergrund, erstochen wurde. Bereits Anfang Mai haben die BürgerInnen der Stadt Soest ein Zeichen gegen Rechtsextremismus gesetzt, als die rechtspopulistische Partei „Pro NRW“ eine Kundgebung zum Landtags-Wahlkampf angemeldet hatte. Doch nun wird die Zivilgesellschaft der Region auf eine erneute Probe gestellt.

Linksjugend ['solid] nrw goes Landesvollversamlung!

Vom 26.2. bis 27.2. findet die Landesvollversammlung der Linksjugend [`solid] NRW statt. Zum ersten Mal sind wir zu Gast im alevitischen Zentrum in Wuppertal.

What the hell is LVV?

Bei der Landesvollversammlung treffen sich aktive der Linksjugend ['solid] NRW, um gemeinsam über die Arbeit des Landesverbandes zu diskutieren, Initiativen zu beschließen und den Verband nach vorne zu bringen. Dies gelingt natürlich nur, wenn auch Du dich beteiligst. Deshalb: Komm vorbei! Wenn Du Fragen oder Anregungen hast, schreib uns einfach ne Mail an: info@linksjugend-solid-nrw.de

Europas größten Naziaufmarsch am 19.2. in Dresden verhindern

Veranstaltungs-Flyer ab sofort erhältlich!

Im Februar vergangenen Jahres ist es erstmalig in Dresden gelungen, Europas größten Naziaufmarsch durch Massenblockaden zu verhindern. Grundlage war ein breites Bündniskonzept und eine entschlossene Aktionsform. Die spektrenübergreifende Zusammenarbeit zwischen Antifagruppen, lokalen Initiativen und Aktionsgruppen, Gewerkschaften, Parteien, Jugendverbänden und Einzelpersonen machte es möglich in Dresden eine Massenblockade auf die Beine zu stellen, von der ein eindeutiges Zeichen ausging: Den Neofaschisten sollte nie wieder auch nur einen Fußbreit die Stadt überlassen werden.Mit Erfolg: Sie kamen nicht durch.

Broschüre: BLOCK FACISM

Die aktualisierte und erweiterte Version unserer Block Facism Broschüre ist da!

Insgesamt 137 politische Morde gingen seit der Wiedervereini­gung auf das Konto deutscher Faschisten. Eine Zahl, über die es sich lohnt länger nachzudenken. Nazis versuchen aktuell durch den Aufbau „national befreiter Zo­nen“, mittels Terror gegen MigrantInnen und Andersdenkende, sowie braune Mas­senaufmärsche den gesellschaftlichen Kampf für sich zu entscheiden.

Diese Broschüre von Linksjugend [’solid] NRW und DIE LINKE.SDS ist gedacht zur gemeinsamen Lektüre in den Gruppen, oder auch zum Selbststudium daheim. „Block Fascism“ soll helfen, Zusammen­hänge und Geschichte der modernen Faschisten zu beleuchten, aber auch ein Beitrag zu einer antifaschistischen Praxis sein.

Stuttgart ist überall - Mitfahren zur überregionalen Großdemonstration am 11.12. gegen Stuttgart 21!

Oben bleiben heißt 'runter kommen!

Bei Stuttgart 21 geht es um mehr als nur einen Bahnhof und Bäume, die gefällt werden sollen. Hinter dem Projekt Stuttgart 21 stecken handfeste Interessen der Autolobby, von Baufirmen und Investoren, die darauf aus sind, auf dem heutigen Gebiet des Bahnhofs durch die Untertunnelung des Bahnhofs eine Fläche von 100 Hektar in bester Stadtlage zu gewinnen. Verdeutlicht wurde das auch noch mal durch die Sondierungsgespräche der letzten Wochen.

Landes- und Bundesregierung haben sich entschlossen, das Milliardenprojekt trotz massivem Widerstand aus der Bevölkerung durchzusetzen – notfalls auch mit Wasserwerfern, Tränengas und Pfefferspray.

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