Aktuelles

Aufruf zum Widerstand gegen den Naziaufmarsch am 28.3 in Dortmund

Immer wieder wollen Neonazis in Dortmund aufmarschieren. Der “Nationale Widerstand Dortmund” bzw. die gleichen Protagonisten unter dem Partei-Mantel „Die Rechte“ haben in der Vergangenheit bereits mehrere bundesweite Neonaziaufmärsche angemeldet.

Rechtes Gedankengut an Schulen - Der Preis der Demokratie?

Gestern machte eine beunruhigende Nachricht im Internet die Runde: Auf einer Facebookseite empörten sich Schülerinnen und Schüler des Robert-Wetzlar-Berufskollegs öffentlich über die Mitgliedschaft ihres Politiklehrers in der "Alten Bruschenschaft der Raczeks".
In ihrem Bericht beklagte sich die Schülerschaft außerdem über die Reaktion ihrer Schule. Nachdem diese von den Aktivitäten ihrer Lehrkraft unterrichtet wurde, habe die Schule dem Mitschüler, der als erster auf die Problematik hinwies, mit einem Schulverweis bedroht.
Die linksjugend ['solid] NRW erklärt hierzu:

Solidarität mit der Genossin Gamze Özdemir

Volle Solidarität mit der Genossin Gamze Özdermir, die Opfer einer Hetzkampagne durch Antideutsche in Kreisen der solid wurde. Die Anschuldigungen und Behauptungen ohne jegliche Beweise, weisen wir aufs schärfste zurück und betonen, dass die Ruhrbarone für ihre Lügen und Hetze gegen standhafte Antifaschisten und Antizionisten bekannt sind. Auch der Datenschutz und der Schutz der Privatsphäre wurde nicht respektiert, woraufhin die Genossin enorme Probleme bekam.

Wir sprechen daher die volle Solidarität mit der Genossin Gamze Özdemir aus und fordern ein Ende der Kumpanei mit Antideutschen, sowie eine Aufklärung des Datenschutzmissbrauches!

Bericht zur Diskussionsveranstaltung über gegenwärtige Arbeitskämpfe und Gewerkschaftsbewegungen

Auf unserer gestrigen Diskussionsveranstaltung über die gegenwärtigen Arbeitskämpfe trafen kämpferische GewerkschafterInnen von der IG Metall und ver.di auf organisierte ArbeiterInnen von DPD, ThyssenKrupp und Daimler, es wurden Erfahrungen der gewerkschaftlichen Kleinarbeit in den Betrieben ausgetauscht und darüber diskutiert, welche Strategien entwickelt werden müssen, um die kämpferische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit auszubauen und wie konkrete Solidarität aufgebaut werden kann, um ArbeiterInnen im Kampf gegen Niedriglöhne, prekäre Beschäftigung und für mehr Arbeitsrechte zu unterstützen.

Sahra hat Recht!

Die Linksjugend ['solid] NRW erklärt ihre volle Solidarität mit der Genossin Sahra Wagenknecht bezüglich ihrer Analyse und Aussage hinsichtlich der westlichen Drohnenkriegsführung: „Wenn eine vom Westen gesteuerte Drohne eine unschuldige arabische oder afghanische Familie auslöscht, ist das ein genauso verabscheuungswürdiges Verbrechen wie die Terroranschläge von Paris.“

NO HOGESA - NO PEGIDA

Der Kampf gegen jeglichen Form von religiösem Fundamentalismus ist und bleibt antifaschistisch und darf nicht von ebenso faschistoiden Bewegungen wie HoGeSa oder PEGIDA vereinnahmt werden!

Ende Oktober 2014 marschierte eine Allianz aus etwa 4000 Neonazis und rechten Hooligans, die sich als „Hooligans gegen Salafisten“ (kurz: „HoGeSa“) bezeichnen durch Köln, wobei es zu zahlreichen Gewaltausbrüchen gegen Passanten, Anwohner und Journalisten kam. Unter dem Motto „Europa gegen den Terror des Islamismus“ wollen die Rassisten für ihre europäische Leitkultur auf die Straße gehen, aber es ist nicht etwa der Krieg der faschistischen Gotteskrieger des Islamischen Staat (IS) im Irak und Syrien, der sie zu Protesten anstachelt, sondern die herbei fantasierte „Asyl Flut“ und befürchtete „Überfremdung“ Europas durch Menschen islamischen Glaubens.

Distanzierung von reaktionären Kräften in Syrien & Ukraine-Maidan

Seit dem Beginn des Bürgerkrieges in Syrien, Anfang 2011 wurden radikale Oppositionsgruppen wie die FSA ( Freie Syriesche Armee ) welche den militärischen Arm der „Nationalen Koalition der syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte“ ( SNC ) darstellt, mit den untergeordneten Brigaden Faruq und Liwaa al-Umma von den imperialistischen Staaten USA, Saudi-Arabien, Katar und vor allem durch die AKP Regierung sowohl finanziell, logistisch als auch durch eine aktive militärische Aufklärung massiv befürwortet und unterstützt. Die Bundesregierung, inklusive der Systemparteien und der grünen Cheerleader, haben im Gleichtakt schlagend, die FSA als eine Friedensbewegung deklariert und somit die abscheulichen Schandtaten gegen die syrische Bevölkerung massiv befürwortet. Ziel jener Staaten ist es, wie in Afghanistan 2001, Irak 2003, Libyen 2011 und Ägypten 2013 durch die heterogenen radikalen Terror-Milizen Syrien & insbesondere die Baschar al-Assad Administration irreversibel zu schwächen, um durch eine anschließende militärische Offensive einen Regime-Change herbei zu führen.

LLL-DEMO 2015

Schlafwandelnd, so soll uns eingeredet werden, seien die europäischen Nationen in den I. Weltkrieg geraten. Hintergründe? Unwesentlich. Interessen? Uninteressant.

Wir bleiben bei Rosa Luxemburg, die 1915 schrieb: "Auf seinen objektiven historischen Sinn reduziert ist der heutige Weltkrieg als Ganzes ein Konkurrenzkampf des ... Kapitalismus um die Weltherrschaft." Geht es der Reaktion in den USA und in der EU, geht es der NATO - und deren Verbündeten im Geiste und im Profit - heute weltweit um etwas anderes, als letztlich um Kapitalinteressen?

Wir bleiben bei Karl Liebknecht, der im Dezember 1914 im Reichstag als einziger gegen die Kriegskredite gestimmt hatte.

Wir bleiben bei Lenin, der schrieb: "Ohne Klassenbewusstsein und ohne Organisiertheit der Massen, ohne ihre Schulung und Erziehung durch den offenen Klassenkampf gegen die gesamte Bourgeoisie kann von der sozialistischen Revolution keine Rede sein."

Solidarität mit den Lokführern und ihrer Gewerkschaft (GDL)

Die Linksjugend Solid erklärt ihre volle Solidarität mit dem Kampf der Lokführer und ihrer Gewerkschaft für bessere Arbeitsbedingungen, verkürzte Arbeitszeiten beim vollen Lohnausgleich und ein Schluss mit den Sparmaßnahmen woran die Lokführer wie auch die Bürger zu leiden haben.

Landesvollversammlung am 18./19. Oktober

Die Sommerpause ist nun langsam aber sicher vorbei. Deshalb raus aus der Hängematte und los geht’s mit linker Politik!
Auf unserer Landesvollversammlung wollen wir mit dir planen, was wir in den kommenden Monaten bewegen wollen. Auf dem Programm stehen unter anderem Aktionen für die Rechte von Flüchtlingen, Streiks in den Kitas gegen ungerechte Bezahlung und Protest für eine Friedenspolitik, die diesen Namen verdient. Du bist herzlich eingeladen, gemeinsam mit anderen Aktiven aus NRW ein ganzes Wochenende zu diskutieren. Auf der Rückseite findest du unseren Vorschlag für das Programm.
Die Landesvollversammlung findet statt am 18./19. Oktober 2014 im
Schulzentrum Brauck, Kortenkamp 19 -21 in Gladbeck.

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