Aktuelles

ARBEIT für ALLE, sonst gibt´s KRAWALLE!

Mehr als 1,3 Millionen Menschen in diesem Land verdienen mit 40 Stunden Arbeit die Woche so wenig, dass es nicht zum Leben ausreicht. Viele arbeiten teilweise für weniger als 5 Euro pro Stunde und müssen ihren (Niedrig-)Lohn dann „aufstocken“, beziehen also zusätzlich Arbeitslosengeld II. Frauen sind davon besonders betroffen. Im Schnitt erhalten sie für die gleiche Arbeit ein Viertel weniger als Männer. Einen gesetzlichen Mindestlohn gibt es immer noch nicht, wodurch Armut trotz Arbeit entsteht.
Aktivistinnen der Linksjugend [´solid], DIELINKE.SDS, DIE LINKE.NRW und der Kreisverband Köln sind am Samstag mit mehr als 20.000 jungen Gewerkschaftlerinnen der IG-Metall in Köln auf die Straße gegangen, um gegen die asoziale Politik der Bundesregierung zu protestieren.

Elf Tage in Israel und Palästina

DIE LINKE, Linksjugend [´solid] und LINKE.SDS AktivistInnen Cigdem Kaya, Derya Kilic und Serdar Agit Boztemur sind am 12. September 2011 auf Einladung von AIC (Alternativ Information Center) und Aufgrund ihrer journalistischen Tätigkeit nach Bethlehem (Palästina) gereist.
Sie haben elf Tage lang in Israel und Palästina etliche Vertreter verschiedener NGO’s getroffen, als Beobachter an Demonstrationen teilgenommen, sowohl palästinensische als auch israelische Familien besucht, auf der Straße, in den Geschäften, an Bushaltestellen und bei jeder Gelegenheit mit Frauen, Männern, Jugendlichen Gespräche gesucht und sie u.a. hinsichtlich des Antrags der Palästinenserpräsident Mahmud Abbas auf Vollmitgliedschaft bei der UNO befragt. Im Folgenden der erster Artikel der GenossInnen Cigdem, Derya und Agit unmittelbar nach ihrer Rückreise.

RAUS für den FRIEDEN!

Am 7./8. Oktober jährt sich der Beginn des Afghanistan-Krieg zum zehnten Mal. Der Parteivorstand der LINKEN ruft zu diesem Anlass alle Kreisverbände zu lokalen Aktionen auf. Katharina Schwabedissen (Landessprecherin, DIE LINKE.NRW) und Hannes Draeger (Landessprecher, Linksjugend [`solid] NRW) unterstützen den Aufruf und erklären, warum der Abzug der Bundeswehr auf den Plätzen und Straßen erkämpft werden muss:
„Die Bundeswehr beteiligt sich seit nunmehr fast 10 Jahren am Krieg in Afghanistan. DIE LINKE hat als einzige Anti-Kriegs-Partei im deutschen Bundestag immer wieder deutlich gemacht, dass es zu diesem schmutzigen Krieg nur ein konsequentes Nein geben kann. Nicht ein sofortiger Abzug aller fremden Truppen ließe Afghanistan im Chaos versinken, vielmehr sind der NATO-Kriegsterror und die andauernde Besatzung für das tödliche Chaos in diesem Land verantwortlich.

Von Piraten lernen

Was hat die Piratenpartei den Volksparteien voraus?

Von Andreas Spinrath, 1Live | Magazin | Extras | 21.09.2011

Bei der Berlin-Wahl haben die Piraten einen sensationellen Erfolg errungen. 1LIVE hat mit Vertretern der Jugend-Organisationen etablierter Parteien in NRW gesprochen und nachgehakt, welche Auswirkungen das Ergebnis in Berlin auf ihre politische Arbeit hat.

Es war eine politische Sensation: Die Piratenpartei zog in Berlin nicht nur erstmals in ein Landesparlament ein - sie holte aus dem Stand fast neun Prozent der Stimmen, während die FDP nicht mehr im Abgeordnetenhaus vertreten ist. Was haben die Piraten den Etablierten voraus?

Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit - Palästina

Linksjugend [´solid], Linke.SDS und Die LINKE AktivistInnen, Cigdem Kaya, Derya Kilic und Serdar Agit Boztemur sind mit weiteren MenschenrechtsaktivistInnen in Israel und Palästina unterwegs und berichten über die aktuelle Stimmung in Bezug auf den 20. September.

Der 20. September 2011 wird zum Hoffnungsschimmer der Palästinenser und Israelischen FriedensaktivistInnen. Der Vorsitzende der PLO (Palaestinensischen Befreiungsorganisation) Mahmud Abbas, wird bei der Eröffnung der UNO-Generalversammlung einen Antrag an Ban Ki Moon überreichen, in der die UNO-Vollmitgliedschaft der Palästinenser gefordert wird.

Linksjugend zu den Vorwürfen gegen den Mitarbeiter von Wolfgang Zimmermann

Linksjugend zu den Vorwürfen gegen den Mitarbeiter von Wolfgang Zimmermann

Linksjugend [`solid] NRW widerspricht der offiziellen Polizeiversion bezüglich der Räumung einer Sitzblockade in Dortmund am 3.9. und der Festnahme eines persönlichen Mitarbeiters von Wolfgang Zimmermann (Fraktionsvorsitzender, Linksfraktion NRW).

DIE POLIZEI IN DORTMUND: IN TREUE FEST AN DER SEITE DER NAZIS

Zunächst das Offensichtliche: Es ist weder uns, noch alerta, noch Dortmund nazifrei gelungen, den Naziaufmarsch zu verhindern. Trotz einer bislang noch nicht dagewesenen politischen Stimmung gegen den Naziaufmarsch hat die Polizei in Dortmund unter Mißachtung des Verhältnismäßigkeitsgebotes den Nazis den Weg freigemacht. Die Polizei in Dortmund hat in Fortsetzung ihrer jahrelangen Tradition den Nazis gegenüber auf Verständnis und den AntifaschistInnen gegenüber auf Eskalation gesetzt.

Einladung zur Landesvollversammlung

Liebe Genossin, lieber Genosse,
hiermit laden wir dich herzlich zur Landesvollversammlung (LVV) der Linksjugend ['solid] NRW ein. Die LVV findet am Wochenende am 02. September in Dortmund statt. Eine Einladung mit samt der Programmübersicht müsste allen GenossInnen per Post zugegangen sein.Bei der Landesvollversammlung treffen sich Aktive der Linksjugend ['solid] NRW, um gemeinsam über die Arbeit des Landesverbandes zu diskutieren, Initiativen zu beschließen und den Verband weiter nach vorne zu bringen. Das gelingt natürlich nur, wenn auch Du dich beteiligst. Deshalb: komm vorbei!

Blockaden sind legitim – Stoppen wir die Nazis am 3. September in Dortmund!

Die Blockadeaktion gegen den Marsch der Rechten in Dortmund am Antikriegstag rückt immer näher und die Vorbereitungen laufen sowohl in der Stadt selbst als auch bei allen Bündnispartnern auf Hochtouren: Für die LINKE hat Gesine Lötsch ein Grußwort an die Blockierenden verfasst, das „Bündnis Dortmund stellt sich quer“ war im „Blockadegebiet“ unterwegs um alle BürgerInnen dazu aufzurufen am 3. September auf die Straße zu gehen und die Zeitung YENI HAYAT veröffentlichte den Artikel „Ein Angriff auf uns alle“ in Deutsch/Türkisch, um für die Blockaden zu mobilisieren. Inzwischen ist auch die erste Aktionskarte für den Blockadetag  als PDF mit allen wichtigen Informationen zu Treffpunkten, Telefonnummern etc. abrufbar und die Anreiseempfehlungen für verschiedenste Regionen sind auf der Seite von „Dortmund stellt sich quer“ für alle Blockierer transparent.

Aktionskarte für Dortmund ist raus!

Zum 7. Mal in Folge wollen Neofaschisten anlässlich des Antikriegstages durch Dortmund marschieren. Für den 3. September 2011 mobilisieren sie europaweit in die Ruhrgebietsmetropole.

Nach dem wieder erfolgreich verhinderten Marsch durch Dresden Anfang Februar gilt der so genannte „Nationale Antikriegstag“ in Dortmund als einer der wichtigsten Aufmärsche der deutschen Neonazis.

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