Aktuelles

3. Treffen LAK. Arbeit & Soziales im Zakk in Düsseldorf

Am 12.06. (Sa.) ab 11:00 Uhr laden wir euch zum 3. Treffen des LAK. A. & S. nach Düsseldorf ins Zakk ein.

Im Mittelpunkt unseres Treffen sollen diesmal zwei Workshops / Referate stehen mit den Themen: Kant – Was ist der Mensch“ – heute und „Sozialistische Gesellschaften heute“ – mit Blick auf Südamerika, hierzu sind erstklassige Referenten angefragt.

Die Jugend macht den Unterschied!

Linksjugend ['solid] nrw begreift den Kampf um politischen Inhalte als Kampf ums Ganze. Als linker Jugendverband agieren wir daher gemeinsam mit den linken Bewegungen sowohl auf der Straße als auch an der Seite der Partei die LINKE im Parlament. Denn DIE LINKE ist die einzige glaubhafte parlamentarische Kraft, die unsere Interessen konsequent vertritt: Antifaschismus, der Kampf um gebührenfreie Bildung und für die Aufrechterhaltung der Freiheitsrechte sind nur einige Kernpunkte aus dem Programm der Linksjugend ['solid], die wir in der LINKEN NRW wiederfinden. Die Landtagswahl kommt mit großen Schritten auf uns zu und die Linksjugend ['solid] nrw wird sich auch dieses Mal in den Wahlkampf einmischen – denn die Jugend macht den Unterschied!

Bildung für alle, sonst gibt’s Streik!

Kurz vor der Landtagswahl weben die Parteien damit, sich mehr Mühe bei der Bildung zu geben. Dabei ist die Bilanz sowohl von CDU/FDP verheerend. Die noch schwarz-gelbe Landesregierung betreibt eine Politik gegen die Schülerinnen und Schüler. Sie sprechen sich gegen eine Schule für Alle aus und meint nach der vierten Klasse entscheiden zu können, wer gut genug für das Gymnasium und damit das Abi ist. Sie haben den Leistungsdruck, etwa durch die Einführung von zentralen Prüfungen, Kopfnoten und das Turbo-Abi nach 12 Jahren, deutlich erhöht. Aber auch Studierende müssen unter schwarz-gelb leiden.

Marxloh blockiert!

Aus aktuellem Anlass dokumentieren wir auf unserer Internetseite die Pressemitteilung des Bündnisses "Duisburg stellt sich quer" zum vergangenen Wochenende: EA sucht ZeugInnen und Betroffene der Polizeirepressionen vom 27. & 28.02. in Duisburg: http://twirl.at/0rU

Polizei ermöglicht Rechten Kundgebung und erteilt BürgerInnen Hausarrest

Ein erfolgreicher und kämpferischer Tag geht zu Ende. Am frühen Morgen blockierten bereits AntifaschistInnen für eine ganze Stunde die Route von pro NRW – die Anreise der Rechtspopulisten konnte so hinausgezögert werden. Der Startpunkt des Demonstrationszugs von pro NRW mußte ebenfalls verlegt werden und die Route wurde so um fast die Hälfte gekürzt. „Nachdem die Polizei allerdings die Blockade räumte, konnten die Rassisten von pro NRW ihre Kundgebung unter der Autobahnbrücke Fahrn abhalten,“ so Sven Kühn, einer der Sprecher des Bündnisses Duisburg stellt sich quer. „Das wäre durch unsere Menschenblockade verhindert worden, zu denen wir im Rahmen eines breiten Aktionskonsenses mit dem Marxloher Bündnis aufgerufen hatten!“

Aktionskonferenz: Von Dresden nach Duisburg

Über drei Tage verteilt beteiligten sich rund 120 Aktivistinnen und Aktivisten an der Aktionskonferenz "von Dresden...nach Duisburg: Strategien und Perspektiven erfolgreicher Anti-Nazi-Proteste" in Duisburg Marxloh. Die Konferenz wurde gemeinsam von Linksjugend [´solid] und Die Linke.SDS organisiert. Die Auftaktveranstaltung am Freitag Abend wurde gemeinsam mit dem Marxloher Stadtteilbündnis "Marxloh stellt sich quer" organisiert und war gut besucht!

Als Kernelement des Erfolges von Dresden wurde der Aufbau eines breiten Bündnisses, das auf entschlossene Massenblockaden orientiert und dabei einen transparenten Aktionskonsens vertritt, gewertet. Mit diesem Modell sollen künftig auch an vielen anderen Orten Nazi-Aufmärsche verhindert werden. Unter anderem am 27. und 28.März, wo Pro NRW und NPD Aufmärsche unter dem Motto "Abendland in Christenhand" gegen Muslime planen.

 

Aktionskonferenz in Duisburg

Die rechtspopulistische Partei Pro-NRW und die faschistische NPD kündigen an, am 27. und 28.3.2010 Aufmärsche gegen die Duisburger Merkez-Moschee durchzuführen. Pro-NRW und NPD wollen wie in der Schweiz ein Minarettverbot durchsetzen. RassistInnen und NeofaschistInnen aus Deutschland und ganz Europa sind zu ihren Aufmärschen bereits eingeladen. Wir stellen uns allen RassistInnen und NeofaschistInnen entgegen, egal woher sie kommen!

Wie in Dresden wollen wir den FaschistInnen und RechtspopulistInnen auch in Duisbrug keinen Fußbreit nachgeben. Wir werden daher auch in Duisburg blockieren und uns den Nazis in den Weg stellen!

Zur Vorbereitung auf diese Blockade werden wir zusammen mit dem Studierendenverband dielinke.SDS vom Fr. den 05. bis So. den 07. März eine Aktionskonferenz in Duieburg Marxloh durchführen.

Die Konferenz beginnt am Freitag um 18 Uhr und findet in der Dahlstr.23 (Duisburg Marxloh) im Ernst Lohmeyer Haus statt.

Danke Antifa-Blockade - Wir habens geschaff!

Am vergangenen Samstag versuchten ca. 5000 Nazis anlässlich des Jahrestages der Bombardierung Dresdens durch die Alliierten die Stadt für sich zu beanspruchen. Kurz zuvor hatte das Oberveraltungsgericht den Nazi-Aufmarsch ausgerechnet am Ort der Deportationen in Dresden - dem Bahnhof Neustadt - erlaubt. Doch über 10.000 AntifaschistInnen stellten sich ihnen in den Weg und blockierten rund um den Bahnhof Neustadt sämtliche Straßen. Die Linksjugend ['solid] und dielinke.SDS haben sich im Vorfeld der Mobilisierung massiv im Bündnis "Dresden Nazifrei!" engagiert und so dazu beigtragen, dass der Nazi-Szene ein herber Schlag versetzt wurde. Dresden war der letzte verbliebene Aufmarsch, den RassistInnen und FaschistInnen aus ganz Europa jährlich im Februar ansteuerten.

Einladung 2. Treffen LAK Arbeit & Soziales der Linksjugend ['solid] NRW

Die Gründung ist geglückt, aber viel Arbeit liegt vor uns

Liebe InteressentInnen, liebe linksjugend ['solid]-Mitglieder,

am 20. Dezember 2009 haben wir unseren LandesArbeitsKreis trotz witterungsbedingter Schwierigkeiten zum Teil gegründet. Diese Gründung möchten wir nun endgültig abschließen und in die programmatische Zukunft schreiten.

Naziaufmarsch in Dresden gemeinsam blockieren!

Tickets nach Dresden gibts auf Anfrage unter der folgenden Adresse: blockdresden@linksjugend-solid-nrw.de

Es gibt noch Plätze für Bochum, Münster, Köln, Duisburg.

Der Nazi-Aufmarsch am 13. Februar in Dresden droht zur größten faschistischen Demonstration seit Ende des zweiten Weltkriegs zu werden. Nachdem in diesem Jahr zahlreiche Organisationen und Einzelpersonen zur breiten Gegenmobilisierung aufriefen und als Bündnis „Dresden nazifrei“ einen Aufruf zu friedlichen Blockaden verabschiedeten, veranlasste die Dresdener Staatsanwaltschaft am Dienstag Hausdurchsuchungen, bei denen in großem Umfang Flugblätter und Plakate beschlagnahmt wurden.

„Mit dem Vorwand, es handele sich bei der Ankündigung massenhaften zivilen Ungehorsams um eine „Aufforderung zu Straftaten“,sollen die polizeilichen Maßnahmen die Zivilgesellschaft in gute und böse Protestierende spalten und mit Hilfe des Stempels „gewaltbereit und extremistisch“ eine breitere Beteiligung verhindern“ kritisiert Franziska Stier, Bundessprecherin der Linksjugend ['solid].  Die Vorfeldkriminalisierung von breitem gesellschaftlichen Widerstand freut dabei nicht nur die NPD, sie passt auch wunderbar ins Konzept einer Bundesregierung, die derzeit alles daran setzt, linker Kritik und Organisierung mit einer beliebig gewordenen Extremismuskeule die Legitimation zu entziehen. „Während in ihrer eigenen Partei immer wieder fremdenfeindliche Ressentiments und platter Nationalismus bedient werden, bagatellisiert Bundesfamilienministerin Köhler die Rekordzahlen rechter Gewalt durch ihre Gleichsetzung mit dem Schreckgespenst eines angeblich verharmlosten Extremismus von links.Durch die Stigmatisierung kritischen Engagements entsteht ein Klima,das neonazistische Großevents wie in Dresden überhaupt erst möglich macht.“

Einladung zur Landesvollversammlung am 30.01.2009 in Dortmund

Liebe Genossinnen,
liebe Genossen,

wie viele von euch wahrscheinlich bereits mitbekommen haben, wird die Winterakademie unseres Bundesverbandes vom 29.-31.01.2009 in Dortmund statt finden. Wir wollen uns fit machen für das neue Jahr und eine neue Runde „Wir gegen das System“ - für Alles Schwierige und Erfolgreiche was uns noch bevorsteht. Unser Verband ist in den letzten beiden Jahren rasant gewachsen. Gleichzeitig sind unsere Strukturen teilweise noch nicht stark genug, um dem Wachstum gerecht zu werden. Dies wollen wir ändern, gemeinsam und in guter Gesellschaft.

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