Europas größten Naziaufmarsch am 19.2. in Dresden verhindern

Veranstaltungs-Flyer ab sofort erhältlich!

Im Februar vergangenen Jahres ist es erstmalig in Dresden gelungen, Europas größten Naziaufmarsch durch Massenblockaden zu verhindern. Grundlage war ein breites Bündniskonzept und eine entschlossene Aktionsform. Die spektrenübergreifende Zusammenarbeit zwischen Antifagruppen, lokalen Initiativen und Aktionsgruppen, Gewerkschaften, Parteien, Jugendverbänden und Einzelpersonen machte es möglich in Dresden eine Massenblockade auf die Beine zu stellen, von der ein eindeutiges Zeichen ausging: Den Neofaschisten sollte nie wieder auch nur einen Fußbreit die Stadt überlassen werden.Mit Erfolg: Sie kamen nicht durch.

Linksjugend [`solid] NRW steht hinter Gesine Lötzsch

Die Linksjugend [`solid] NRW erklärt sich solidarisch mit der LINKEN-Vorsitzenden Gesine Lötzsch und verurteilt die Attacken des SPIEGEs und anderer rechtskonservativer Medien und PolitikerInnen gegen Lötzsch und DIE LINKE. Die von der CSU aufgestelle Verbotsforderung der Partei DIE LINKE ist aus Sicht der Linksjugend [`solid] NRW ein Anschlag auf Demokratie und Grundgesetz.

Zudem hält es die Linksjugend [`solid] NRW für zwingend notwendig, dem herrschenden Kapitalismus ein alternatives Wirtschaftsmodell entgegen zu stellen:

Broschüre: BLOCK FACISM

Die aktualisierte und erweiterte Version unserer Block Facism Broschüre ist da!

Insgesamt 137 politische Morde gingen seit der Wiedervereini­gung auf das Konto deutscher Faschisten. Eine Zahl, über die es sich lohnt länger nachzudenken. Nazis versuchen aktuell durch den Aufbau „national befreiter Zo­nen“, mittels Terror gegen MigrantInnen und Andersdenkende, sowie braune Mas­senaufmärsche den gesellschaftlichen Kampf für sich zu entscheiden.

Diese Broschüre von Linksjugend [’solid] NRW und DIE LINKE.SDS ist gedacht zur gemeinsamen Lektüre in den Gruppen, oder auch zum Selbststudium daheim. „Block Fascism“ soll helfen, Zusammen­hänge und Geschichte der modernen Faschisten zu beleuchten, aber auch ein Beitrag zu einer antifaschistischen Praxis sein.

Stuttgart ist überall - Mitfahren zur überregionalen Großdemonstration am 11.12. gegen Stuttgart 21!

Oben bleiben heißt 'runter kommen!

Bei Stuttgart 21 geht es um mehr als nur einen Bahnhof und Bäume, die gefällt werden sollen. Hinter dem Projekt Stuttgart 21 stecken handfeste Interessen der Autolobby, von Baufirmen und Investoren, die darauf aus sind, auf dem heutigen Gebiet des Bahnhofs durch die Untertunnelung des Bahnhofs eine Fläche von 100 Hektar in bester Stadtlage zu gewinnen. Verdeutlicht wurde das auch noch mal durch die Sondierungsgespräche der letzten Wochen.

Landes- und Bundesregierung haben sich entschlossen, das Milliardenprojekt trotz massivem Widerstand aus der Bevölkerung durchzusetzen – notfalls auch mit Wasserwerfern, Tränengas und Pfefferspray.

Einladung zur Aktionskonferenz: von NRW nach Dresden

Erfolgreiche Massenblockaden verhinderten im Februar 2010 Europas größten Neonaziaufmarsch in Dresden. Bereits jetzt ist jedoch abzusehen, dass die FaschistInnen und Neo-Nazis sich nicht geschlagen geben werden und ihrerseits Gegenstrategien entwickeln wollen. Ein weiterer Erfolg ist daher nicht selbstverständlich. Im Februar dieses Jahres haben wir die FachistInnen Schach gesetzt, im kommen Jahr muss es heißen: „Nazis – Schachmatt!“

Die Mobilisierung zur Blockade des Nazi-Aufmarsches im kommenden Jahr läuft bereits. Den Startschuss gab die vergangene Aktivierungskonferenz des Bündnisses Dresden-Nazifrei. Um eine bundesweite Mobilisierung zu unterstützen, wollen wir dieses Jahr aber einen Schritt weiter gehen und auch in den einzelnen Bundesländern regionale Aktionskonferenzen abhalten. Hier schließen sich spektrenübergreifend Aktive aus Gewerkschaften, Antifa-Gruppen, lokalen Initiativen, Vereinen, Jugendverbänden und Parteien zusammen, um gemeinsam nach Dresden zu mobilisieren.

Feueralarm! Was haben Grillanzünder mit Extremismustheorie, Repression und Rechtsstaat zu tun?

Seit Monaten kommt es zu medialen Hetzkampagnen und staatlicher Repression gegen die linke Szene - nicht nur in Berlin. Von „Hassbrennern", „Kieztaliban" und „rotlackierten Faschisten" ist die Rede. Bundesprogramme, die sich vormals gegen Neofaschismus wandten, sollen zukünftig auch zum Kampf gegen Linke und Antifaschisten eingesetzt werden. Mittlerweile sind nicht mehr nur Autonome und Antifaschisten, sondern auch Kriegsgegner, Bundestagsabgeordnete der Linkspartei und selbst durchschnittliche Bürgerinnen und Bürger von den Kampagnen betroffen. Doch wie reagiert die politische Linke auf die Hetze und die Forderung sie gesellschaftlich zu isolieren? Wie ist die polizeistaatliche Entwicklung in der BRD aufzuhalten?

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