Naziaufmarsch in Dresden gemeinsam blockieren!

Tickets nach Dresden gibts auf Anfrage unter der folgenden Adresse: blockdresden@linksjugend-solid-nrw.de

Es gibt noch Plätze für Bochum, Münster, Köln, Duisburg.

Der Nazi-Aufmarsch am 13. Februar in Dresden droht zur größten faschistischen Demonstration seit Ende des zweiten Weltkriegs zu werden. Nachdem in diesem Jahr zahlreiche Organisationen und Einzelpersonen zur breiten Gegenmobilisierung aufriefen und als Bündnis „Dresden nazifrei“ einen Aufruf zu friedlichen Blockaden verabschiedeten, veranlasste die Dresdener Staatsanwaltschaft am Dienstag Hausdurchsuchungen, bei denen in großem Umfang Flugblätter und Plakate beschlagnahmt wurden.

„Mit dem Vorwand, es handele sich bei der Ankündigung massenhaften zivilen Ungehorsams um eine „Aufforderung zu Straftaten“,sollen die polizeilichen Maßnahmen die Zivilgesellschaft in gute und böse Protestierende spalten und mit Hilfe des Stempels „gewaltbereit und extremistisch“ eine breitere Beteiligung verhindern“ kritisiert Franziska Stier, Bundessprecherin der Linksjugend ['solid].  Die Vorfeldkriminalisierung von breitem gesellschaftlichen Widerstand freut dabei nicht nur die NPD, sie passt auch wunderbar ins Konzept einer Bundesregierung, die derzeit alles daran setzt, linker Kritik und Organisierung mit einer beliebig gewordenen Extremismuskeule die Legitimation zu entziehen. „Während in ihrer eigenen Partei immer wieder fremdenfeindliche Ressentiments und platter Nationalismus bedient werden, bagatellisiert Bundesfamilienministerin Köhler die Rekordzahlen rechter Gewalt durch ihre Gleichsetzung mit dem Schreckgespenst eines angeblich verharmlosten Extremismus von links.Durch die Stigmatisierung kritischen Engagements entsteht ein Klima,das neonazistische Großevents wie in Dresden überhaupt erst möglich macht.“

Einladung zur Landesvollversammlung am 30.01.2009 in Dortmund

Liebe Genossinnen,
liebe Genossen,

wie viele von euch wahrscheinlich bereits mitbekommen haben, wird die Winterakademie unseres Bundesverbandes vom 29.-31.01.2009 in Dortmund statt finden. Wir wollen uns fit machen für das neue Jahr und eine neue Runde „Wir gegen das System“ - für Alles Schwierige und Erfolgreiche was uns noch bevorsteht. Unser Verband ist in den letzten beiden Jahren rasant gewachsen. Gleichzeitig sind unsere Strukturen teilweise noch nicht stark genug, um dem Wachstum gerecht zu werden. Dies wollen wir ändern, gemeinsam und in guter Gesellschaft.

Dresden Nazifrei - Der Aufruf

Am 13. Februar 2010 werden wir zusammen mit tausenden von Menschen den größten Naziaufmarsch Europas in Dresden verhindern.

Im Jahr 2009 marschierten fast 7000 Nazis durch unsere Stadt. Ihr Ziel ist es, die Verbrechen des Nazi-Regimes zu leugnen und Nazi-Deutschland zum eigentlichen Opfer des 2. Weltkrieges umzudeuten. Wir aber wissen: der verbrecherische Krieg ging von Nazi-Deutschland aus und kehrte 1945 nach Dresden zurück.

Im Jahr 2010 werden wir Dresdnerinnen und Dresdner gemeinsam mit allen antifaschistischen Kräften aus den Gewerkschaften, Parteien, Jugend- und Studierendenverbänden, der Friedens- und Umweltbewegung, der radikalen Linken, globalisierungskritischen Gruppen und gewaltfreien Aktionsgruppen aus dem gesamten Bundesgebiet den Aufmarsch der Nazis verhindern. Nie wieder werden wir den AnhängerInnen des verbrecherischen Nazi-Regimes unsere Städte überlassen!

Erfolgreicher Protest in Bonn – Reduzierung der Prüfungen im Bachelorstudium angekündigt

Auf der Demonstration in Bonn demonstrierten über 5.000 Menschen unter dem Motto „Kultusminister nachsitzen!“ für ein besseres Bildungssystem. Ein großes Bündnis aus Studierenden, Schülerinnen und Schülern, Gewerkschaftern, Auszubildenden, linken Gruppen und Verbänden protestierte dabei gegen die Unstudierbarkeit des Bachelor/Master-Systems, Bildungsgebühren aller Art und gegen die Selektion in der Bildung. Die Demonstrierenden kamen dabei aus ganz Deutschland. Linksjugend ['solid] nahm mit einem eigenen Block an der Demonstration teil und wurde dabei von Mitgliedern der LINKEN und dielinke.sds unterstützt. DIE LINKE war u.a. mit Nicole Gohlke, hochschulpolitische Sprecherin der linken Bundestagsfraktion, in Bonn vertreten. Gohlke erklärte am Donnerstag, eine Senkung der Arbeitsbelastung sei „angesichts der hohen Abbrecherzahlen unbedingt notwendig“. 38 Wochenstunden seien viel zu viel, „weil zwei Drittel der Studierenden zusätzlich arbeiten müssen“, so Gohlke.

EinsteigerInnen-Seminar und Weihnachtsfeier

Liebe Mitglieder der Linksjugend ['solid] nrw,
Liebe SymphatisantInnen!

Am Samstag, den 19.12.2009, veranstaltet die Linksjugend [`solid] NRW ein Seminar für alle Neumitglieder des Jugendverbandes. Wir wollen dir und den GenossInnen Tipps für eure politische Arbeit vor Ort geben und über unseren Verband und unsere politischen Ziele diskutieren.

Wann:
12:00 – 19:00 Uhr
Wo:

Friedensplatz 8, 46045 Oberhausen, (Wahlkreisbüro Movassat und Büro der LINKEN Oberhausen)
Was:

Einen ganzen Nachmittag möchten wir mit Euch über den Einstieg in die Basisgruppenarbeit reden und über die Struktur des Jugendverbandes, die Schwerpunkte unserer politischen Arbeit und unser Selbstverständnis diskutieren - und dann auch direkt eine Aktion gemeinsam mit Euch starten. Geteamt wird das Treffen von Iris Bullerdiek, Anna Conrads, Niema Movassat und Tobias Weihrauch. Natürlich gibt es auch Zeit und Raum, um sich kennenzulernen und auszutauschen. Für den Ablauf haben wir uns einen groben Plan überlegt, aber natürlich soll auch immer Raum für Eure Fragen und Interessen sein!

Gründungstreffen LAK. Arbeit und Soziales

Liebe InteressentInnen, liebe Linksjugend ['solid] Mitglieder,

Nach dem nun in den letzten Tagen und Wochen sich viele InteressentInnen für den LAK. zusammengefunden haben möchten wir diesen nun gründen.

Am Sonntag dem 20.12.2009 um 14:00 Uhr wollen wir uns in Witten im Ratskeller zur Gründung treffen.
Eingeladen ist jeder zwischen 14 und 35 Jahren der die politischen Themenfelder Arbeit und Soziales über den Landesarbeitskreis ergänzend in den Jugendverband herein tragen möchte.
Der Landesarbeitskreis ist ein thematischer Zusammenschluss des Jugendverbandes.

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