Bereit für die nächste Runde: Solidarität mit dem Streik im öffentlichen Dienst!

Für Dienstag ruft die Gewerkschaft ver.di zum Warnstreik im öffentlichen Dienst auf. Wir als linksjugend [‘solid] nrw stehen solidarisch an der Seite der Streikenden und werden uns mit den Kolleg*innen gemeinsam an den Streikaktionen beteiligen.

18.-22. Mai: Pfingstcamp in Essen

Einladung zum sozialistischen PfingstCamp von linksjugend ['solid] NRW, linksjugend ['solid] RLP und Bundesarbeitskreis Revolutionäre Linke

Für einen pluralen Jugendverband – Gegen einen Ausschluss von SAV-Mitgliedern!

Die zum linksjugend ['solid] Bundeskongress 2018 beantragte Unvereinbarkeit der Mitgliedschaft der linksjugend ['solid] mit einer Mitgliedschaft in der SAV - Sozialistische Alternative ist ein Angriff auf die Pluralität des Jugendverbandes und der Partei DIE LINKE. Solche Beschlüsse gegen Gruppierungen, die eine wichtige Rolle in Kampagnen spielen und auf Grundlage von Programm und Satzung agieren, würden der politischen Debatte und der Stärke des Verbands schweren Schaden zufügen und einen Präzedenzfall schaffen, dem weitere Fälle folgen können. Deshalb rufen wir alle Delegierten des Bundeskongresses auf, den Antrag abzulehnen.

Landessprecher*innenrat Rheinland-Pfalz

Weitere Unterschriften:

7. Mai: Genital Autonomy Day

Am 7. Mai wird es zum Welttag der genitalen Selbstbestimmung in Köln eine Aktion geben. Wir unterstützen den Aufruf und rufen zur Teilnahme auf.

10. März: Demo in Düsseldorf

Zur Erinnerung: Die Demo zum Internationalen Frauenkampftag in Düsseldorf am 10. März startet um 14 Uhr am DGB-Haus (Friedrich-Ebert-Strasse 34-38). Es wird darum gebeten, auf Parteifahnen zu verzichten (unsere Jugendverbandsfahnen sind aber OK). Wir treffen uns im Jugendblock im hinteren Teil der Demo! Mit Transparente, Schilder, Fahnen und Motivation mit!

Solidarität mit Afrin und der kurdischen Befreiungsbewegung! Türkische Armee, Islamisten und Imperialisten raus aus Rojava!

Seit dem 20. Januar führt die türkische Armee, unterstützt durch djihadistische Milizen, einen blutigen Feldzug gegen die Region Afrin im Nordwesten Syriens, die unter der Selbstverwaltung der kurdischen Befreiungskräfte um die PYD/YPG steht. Ausgerüstet mit hochmodernem Kriegsgerät, darunter auch Panzern aus deutscher Produktion, gehen die türkische Armee und ihre Verbündeten gnadenlos auch gegen die Zivilbevöllkerung vor.
Das Ziel Erdoğans ist es, die in den letzten Jahren entstandene Selbstbestimmung der Kurd*innen in Rojava zu zerschlagen. Damit soll auch die kurdische Befreiungsbewegung in Nordkurdistan geschwächt werden.
Die Kräfte der YPG haben beim Kampf gegen die Banden des IS eine herausragende Rolle gespielt und ihnen gelang es sogar, Raqqa zu befreien. Solange sie das taten, wurden sie vom Westen unterstützt.
Doch inzwischen haben die imperialistischen Mächte die syrischen Kurd*innen längst fallen gelassen. Bezeichnenderweise hat keine von ihnen ernsthaft den Feldzug Erdoğans verurteilt.
Wieder einmal sind die Kurd*innen zum Spielball imperialistischer Interessen geworden, die mit ihnen machen was sie wollen und in die sie keinerlei Vertrauen setzen dürfen.

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