Mai – Corona-Pandemie, Krise des Kapitalismus und unsere Antwort

Zoom-Vorabend-Veranstaltung am Freitag, den 30. April um 18:00 Uhr
Am 1. Mai ist der internationale Kampftag der Arbeiter*innenklasse. An dem Tag geht die Arbeiter*innenbewegung traditionell auf die Straße, um für ihre Forderungen nach sozialer Gerechtigkeit und sozialer Gleichheit zu demonstrieren. Mit der Corona-Pandemie ist es vorerst schwieriger geworden gemeinsam auf die Straße zu gehen, aber es ist umso wichtiger geworden für unsere Ziele zu kämpfen. Die etablierten Parteien sind nicht nur unfähig die Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen, aus der Krise wird sogar Profit gezogen. Kapitalist*innen wie Stefan Quandt, Susanne Klatten, Dieter Schwarz oder Klaus-Michael Kühne konnten ihr Milliarden-Reichtum fast verdoppeln – während wir von Kurzarbeit leben, unter Arbeitsdruck leiden und Ausbildungsplätze weniger werden, das Schulsystem in der Krise ist und wir in systemrelevanten Berufen Applaus, aber kein Geld bekommen.
Wir wollen gemeinsam auf die Geschichte des 1. Mai zurückblicken. Anschließend werden verschiedene Genoss*innen und Kolleg*innen über ihre Situation auf der Arbeit und in der Schule berichten und erklären, was sich ändern muss. Am Ende wollen wir gemeinsam diskutieren, wie wir eine sozialistische Alternative zur kapitalistischen Anarchie erkämpfen können.

Mit:

  • Jens Jaschik, Landessprecher der linksjugend ['solid] NRW
  • Marie Schulpig, Medizinische Fachangestellte aus Berlin
  • Lina-Marie Neusel, Schülerin aus Münster und Landessprecherin der linksjugend ['solid] NRW
  • Mirja Nicolas, Lehrerin und aktiv bei der LINKEN Dortmund
  • Julian Müller, Erzieher und aktiv in der linksjugend ['solid] Lippe
  • Kira Sawilla, Jugendpolitische Sprecher*in der LINKEN NRW
  • Moderation: Sven Hermens, Landessprecher der linksjugend ['solid] NRW

Die Veranstaltung findet über Zoom statt.
Die Zugangsdaten für App / Browser: https://us02web.zoom.us/j/87185125092
Telefonisch: +49 30 5679 5800
Meeting-ID: 871 8512 5092