Unsere Solidarität gegen ihre Repression!

Unsere Solidarität gegen ihre Repression!

"Polizeigewalt hat es nicht gegeben, das ist eine Denunziation, die ich entschieden zurückweise" - Olaf Scholz (SPD). Dieser Satz hat das Potential zur dreistesten Lüge des Jahres zu werden und ist zudem eine schallende Ohrfeige für all jene, die Opfer von polizeilicher Willkür und massiver Gewalt geworden sind.

@Allen.alles.54 berichtet, dass die USK Bayern Samstagnacht eine friedliche Demonstration derart attackierte, dass eine Person neben einer Kopfverletzung auch einen Beinbruch erlitt. Auf Personen die wimmernd auf dem Boden lagen hat die Polizei völlig enthemmt eingetreten und eingeschlagen. Zudem wurden die Soundanlage und allerlei Technik von der Polizei mutwillig zerstört. http://bit.ly/2v1IBeX

Am Freitag 07.07. ungefähr zwischen 20-21 Uhr auf der Kreuzung Willy–Brand–Straße/ Kleiner Burstah, neben dem Hopfenmarkt fuhr ein Polizeiauto in eine Menge von Menschen, die die Straße blockieren wollte. Ohne jegliche Rücksicht auf Verluste und Verletzungen in Kauf nehmend fuhren Beamt*innen in eine Menge von Menschen. http://bit.ly/2tUAS2j

Ein Fotograf des STERN berichtet, dass er von Wasserwerfern gezielt beschossen und seine Kamera zerstört wurde, er erlebte Drohungen und “Lügenpresse!”-Rufe von Polizist*innen, wurde schließlich aus nächster Nähe mit Tränengas besprüht, lag blind und benommen auf der Straße, ein zufällig anwesender Arzt schleppte ihn in Sicherheit. Sein Fazit aus Hamburg “Die schlimmsten [Polizist*innen] waren die aus Bayern und Sachsen“. http://bit.ly/2v1gmwZ

Es gibt etliche weiterer Berichte vom G20-Gipfel und der massiven Polizeigewalt. Diese könnt ihr hier: https://g20-doku.org/ nachlesen und wenn ihr in Hamburg selbst Opfer geworden seid, könnt ihr euren Bericht veröffentlichen.